Aktuelles



Isabella Benz
Tod einer Hofdame












Michael Kuhn
Der Geschmack des Weltreichs











Veranstaltungen
Juni 2017


18.6.2017
Historischer Jahrmarkt
in Kornelimünster
mit unserer Autorin
Renata A. Thiele

15./16./17./18.06.

Trier

23./25.06.

Kastelfest
Deutz (Köln)

24.06.
Tag der Archäologie Titz

29.06 – 02.07.
Mainzer Minipressenmesse


30.06.

Vortrag „Der Geschmack des Weltreichs“ mit Michael Kuhn
Erthaler Hof
Schillerstraße 44
55116 Mainz
19:00 Uhr

1./2.07.

Römerlager
im vicus von Nettersheim
11:00-17:00 Uhr

8./9.07.

Römisches Handwerksfest 2017
Xanten
10:00-18:00 Uhr

8./9.07.
Römerfestival Sempervivetum
Bocholtz
Samstag: 12:00 – 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr



Verlagsprogramm
2017








Martina Kempff PDF Drucken E-Mail

 

1950 in Stuttgart geboren, Weltenbummlerin und Heimat-
verbundene, Journalistin und Vollblutautorin ...
Ihr Erstling "Die Marketenderin" erschien 1998 im Weitbrecht
Verlag, seitdem folgten fünfzehn erfolgreiche historische und
zeitgenössische Romane, darunter die Eifelkrimis aus der Kehr
und die Romane über die Frauenschicksale rund um Karl den
Großen. Für die Neuausgabe der "Marketenderin" stürzte sie
sich siebzehn Jahre später noch einmal in die Tagebuchauf-
zeichnungen aus dem Russlandfeldzug, in die Geschichte ihrer
Vorfahrin sowie in die Recherche rund um Napoleon. Ihr
zweiter und dritter Roman, "Die Rebellin von Mykonos" und
"Die Schattenjägerin", folgen, ebenfalls überarbeitet, im
Jahr 2016 im Ammianus-Verlag!

Ihre Themen beschreibt sie wie folgt:
"Liebe, Macht, Angst. Liebe macht Angst. Macht liebt Angst.
Aus Angst machen wir Liebe. Hauptsächlich darum geht es.
Gestern und heute. Auch in meinen Büchern."











Presse:

"Ein faszinierendes Buch, leidenschaftlich sowohl in der Gestaltung als auch der Leidensgeschichte der Menschen, die das namenlose Elend dieses Wahnsinnsfeldzuges miterleben mussten."

Liselotte Bujak, Bücherschau



"Das ist beinahe die Geburt einer neuen epischen Gattung, eines Seitentriebs des historischen Romans und dazu noch ein Beitrag zum Kriegsroman, der annähernd den gleichen Zeitraum umfasst wie das große Epos „Krieg und Frieden“ von Tolstoi … Am dichtesten gelingt der Autorin die Darstellung des Übergangs an der Beresina, deren eiskalte Wasserfluten Tausenden von Soldaten und flüchtenden Zivilisten zum Grab geworden sind. Das allgemeine tödliche Chaos verbindet sich mit dem Schicksal der Romanfiguren. Die Autorin lässt es hier an einer naturalistischen Darstellung nicht fehlen."

Otto Bantel, Eßlinger Zeitung



"Martina Kempffs Roman ist Sozialgeschichte und Verlagsgeschichte in einem."

Hans-Joachim Graubner, Stuttgarter Zeitung